Rundgang zu weiteren Stätten
StadtmauerTeile davon finden sich hier in der Schulgasse und in der Obergasse. Seinerzeit wurde die Stadtmauer errichtet, als sich Idstein zur Stadt erhob. Es gab drei Stadttore: Das Rodertor im Westen, das Obertor im Süden und das Himmelstor im Osten. Auch die Pflasterung auf dem Löherplatz markiert den ehemaligen Verlauf. |
Die katholische MartinskircheLiegt an der Wiesbadener Strasse in südlicher Richtung, ein Naturstein- und Sichtbetonbau aus dem Jahr 1965 (Architekt Prof. Krahn, Frankfurt/M.). Der Glockenturm ist vom Kirchenbau abgekoppelt also freistehend Die katholische Kirche aus dem Jahr 1888 wurde abgerissen, sie war seinerzeit im neugotischen Stil, historisierend in Naturstein erbaut und stand an der gleichen Stelle. |
MarktplatzLiegt außerhalb der eigentlichen alten Stadtmauern. Er wurde Anfang des 18. Jahrhunderts, im Zuge der Stadterweiterung (Weiherwiese und Nebenstrassen kamen hinzu) durch Fürst August Samuel angelegt. Auffallend sind rechtwinklige Strassen und einheitliche Gebäudeformen. Der Marktbrunnen ist restauriert im Jahr 2002 wiederinstalliert, der Platz neu angelegt und der Fußgängerzone angegliedert. |
Hof GassenbachHofgut mit biologischer Tierhaltung, der Domaine Mechthildshausen angeschlossen. Anfang des 19. Jahrhunderts Musterwirtschaft des Landwirtschaftlichen Institutes. Geschlossene Hofanlage, teilweise noch mit tonnengewölbten Speicherdächern. 1811 entstand das Hauptgebäude von J. C. Zais. |



Stadtmauer
Die katholische Martinskirche
Marktplatz
Hof Gassenbach








