Idstein Aha, Kurioses aus Stadt und Land
Apfelwein-Fassanstich im Felsenkeller
| Wussten Sie schon, dass es jedes Jahr im „Felsenkeller einen Apfelwein-Fassanstich gibt? In diesem Jahr fand der Anstich unter Lars Kochendörfers fachkundiger Anleitung zum 7. Mal statt. Unter den Gästen im Foyer des Hotels Felsenkeller: Wulf Schneider, Vorsitzender des Streuobstkreises Mittlerer Taunus, die Apfelweinmajestetinnen Ingrid und Sabine, Bürgermeister Döring aus Niedernhausen und natürlich viele Idsteiner Apfelweinliebhaber. |
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| Nach der Begrüßung gings in den Keller, wo ca. 6000 Liter Apfelwein lagern. Die zahlreichen Gäste erfahren, wie Apfelwein gekeltert wird und verkosten die jungen, frischen Weine. Traditionell in Hessen ist er allemal, in Idstein sowieso! |
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| Hier in den riesigen Holzfässern lagert das „Stöffche“, das nach dem Waschen, Mahlen und Pressen der Äpfel erst einmal ein bis zwei Wochen stark gärt, danach weiter aufgefüllt wird und nach drei bis vier Wochen fertiger Apfelwein ist. Die Fässer stammen aus den Jahren 1949 bis 2005, sind speziell für Apfelwein konzipiert, teilweise mit schönen Schnitzereien versehen und haben ein Fassungsvermögen bis zu 6000 Liter. |
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| Nach dem Anstich erklärte Thorsten Puff (Streuobstkreis Mittlerer Taunus) fachkundig die Zusammensetzungen und technischen Daten, sowie die Besonderheiten des Anbaus. Neben Spezialitäten wie „Apfelsecco“ gibt es im Idsteiner Land, genauer gesagt in Oberseelbach auch eine Hochzeitswiese, auf der bestimmte Apfelbäume gepflanzt werden, um en Bezug zum Baum wieder herzustellen. |
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| Na dann mal Prost, Herr Kochendörfer! Es lebe der Äppelwoi aus´m Idsteiner Land! |
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